Pokerbegriffe

Hole Cards
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Spieler beim Betrachten seiner Hole Cards
Der Begriff Hole Cards ([ˈhəʊl kɑɹds]; auch Pocket Cards oder Down Cards) bezeichnet bei einigen Pokervarianten, allen voran Texas- und Omaha Hold’em, die Karten, die jeder teilnehmende Spieler zu Beginn einer jeden Runde verdeckt erhält und die nur dieser Spieler zur Bildung seiner Hand verwenden darf. Damit bilden sie das Gegenstück zu den Community Cards.

Beim Texas Hold’em erhält jeder Spieler zwei verdeckte Karten, bei Omaha Hold’em darf jeder Spieler aus seinen vier verdeckten Karten nur zwei verwenden.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um die Hole Cards beim Betrachten vor den Blicken der anderen Spieler zu schützen. Die Gebräuchlichste ist jedoch auf dem obigem Bild abgebildet. Meistens wird auch noch die zweite Hand als Sichtschutz verwendet.

Beim Betrachten der Hole Cards kann es allerdings auch dazu kommen, dass der Spieler einem aufmerksamen Mitspieler unabsichtlich Details über diese Karten verrät. Werden zum Beispiel drei Karos gefloppt und der Spieler sieht noch ein mal seine verdeckten Karten an, kann der Gegner das als Indiz dafür werten, dass der Spieler zumindest eine rote Karte hält, da er scheinbar nochmal überprüft, ob er ein Karo hält. Diese Verhaltensweise wird aber auch oft von erfahrenen Spielern verwendet, um dem Gegner einen Bluff als starke Hand erscheinen zu lassen.

 

Einige Spieler beschützen ihre Hole Cards mit einem Card Guard.

Community Cards
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Die Gemeinschaftskarten liegen offen auf dem Tisch
Community Cards (auch Gemeinschaftskarten oder Board Cards) sind in den Poker-Varianten Texas Hold’em und Omaha Hold’em die Karten, die alle Spieler nutzen können.

Jeder Spieler erhält zunächst eine bestimmte Anzahl von so genannten Hole Cards. Nach einer Setzrunde kommen die ersten drei Karten in Form des Flop in die Mitte. Danach folgen Turn und River. Diese fünf Karten bilden zusammen die Gemeinschaftskarten. Das Besondere daran ist, dass jeder Spieler diese Karten zu seinen eigenen Karten dazu zählen kann, um daraus eine Hand zu bilden. Aus den verschiedenen Händen der einzelnen Spieler wird dann die beste Kombination ermittelt. Die Hände werden dabei nach den Pokerregeln bewertet.

Für Anfänger ist dabei gewöhnungsbedürftig, wie sich das auswirkt. Haben bei Texas Hold’em beispielsweise zwei Spieler K 3 und 9 9 bei einem Flop von A A 3 auf der Hand, so führt das Neunerpaar mit den höheren zwei Paaren (Asse und Neunen). Kommen aber jetzt in Turn und River noch zwei Zehnen, verändert sich die Reihenfolge. Das Neunerpaar ist genau wie das Dreierpaar nichts wert, der König gewinnt durch den besseren Kicker gegenüber der 9.

In seltenen Fällen kann es auch beim Stud zu einer Gemeinschaftskarte kommen. Diese wird auch Common Card genannt.

 

Besonderheiten der einzelnen Spielstufen

Beispielbild mit König, 9 und 10 im Flop; Dame im Turn; 3 im River
Flop
Durch das Aufdecken der drei Flop-Karten kann sich das Spielgeschehen stärker ändern als durch irgendeine andere Spielsituation. Wenn ein Spieler durch den Flop eine bestimmte Hand „trifft“, so wird das mit einem „Der Spieler floppt …“ bezeichnet. Hält der Spieler nach dem Flop z. B. eine Straight sagt man „Der Spieler floppt eine Straight.“

Turn
Der Turn wird für gewöhnlich als Zwischenstufe im Pokerspiel gewertet. Nach dem Turn hat ein Spieler jedoch nur noch eine geringe Wahrscheinlichkeit (Odds), eine gewünschte Karte zu treffen. Wenn ein Spieler nach dem Turn eine bestimmte Hand hält, so wird das mit einem „Auf dem Turn kommt die …“ oder einem „Auf dem Turn hält der Spieler…“ bezeichnet. Zeigt der Turn z. B. eine Dame, sagt man „Auf dem Turn kommt eine Dame.“

Der Turn wird ugs. auch “Fourth Street” genannt.

River
Auch bei Seven Card Stud wird der Begriff River benutzt. Es handelt sich um die siebte verdeckt ausgeteilte Karte. Mit dem Flop und Turn wurden zuvor bereits vier Karten ausgeteilt.

Nach dem River gibt es für keinen Spieler eine Chance mehr, seine Hand zu verbessern. Ein Anfänger- und Flüchtigkeitsfehler ist es deshalb häufig, nach dem Offenlegen der River-Karte die eigenen Hole Cards aufzudecken, es folgt aber noch eine letzte Bietrunde. Selbst wenn die Hand durch diesen Fehler nicht verloren geht, weil z. B. ein Bluff auffliegt, führt es zu Verringerung des möglichen Gewinns, da die unterlegenen Hände nun aussteigen und der Pot nicht weiter gefüllt wird.

Liste von Pokerbegriffen

Pokerbegriffe sind verschiedene mehr oder auch weniger gebräuchliche, inoffizielle Bezeichnungen für spezielle Spielsituationen, Starthände, Kartenkombinationen und Eigenschaften der Spieler beim Pokerspiel. Da Poker im 19. Jahrhundert in den USA eine rasante Entwicklung nahm, stammen die meisten Ausdrücke aus der englischen Sprache und sind über den Film und andere Medien in den Sprachgebrauch anderer Nationen eingeflossen.

A
Ace to Five
eine Methode, bei Lowball Poker die beste Hand zu ermitteln

Ace to Six
siehe Ace to Five

Action (Aktion)
1. der Zug eines Spielers
2. jeder Einsatz wird in der Regel als Aktion bezeichnet.
3. ein risikofreudiger Spieler gibt einem anderen Spieler action
4. aktive Beteiligung am Spiel. Einsätze.

Action Button (Aktionsbutton)
ein Button, der kennzeichnet, dass ein Stud High/Low-Spieler, der in der vorigen Hand sowohl den High- als auch den Low-Pot gewonnen hat. Dieser Spieler muss in der Regel einen größeren Mindesteinsatz als die anderen Spieler bringen.

Action Card (Aktionskarte)
eine Gemeinschaftskarte in den Hold’em-Varianten, durch die mehrere Spieler ihre Hand wesentlich verbessern und die hohe Einsätze nach sich zieht

Active Player (Aktiver Spieler)
ein Spieler, der im aktuellen Pot verbleibt

Active (Aktive Spielweise)
Spielweise, die häufiges Erhöhen mit sich bringt. Gegensatz: passive – passiv verbleibt

Add On
1. in einem Cash Game zusätzliche Chips, die eine Person, die sich im Spiel befindet, kauft
2. in einem Turnier zusätzliche Chips, die sich alle Spieler bis zu einem bestimmten Zeitpunkt kaufen können

advertising (werbend)
Ein Spieler verändert sein Spiel- und Setzverhalten so, dass die anderen Spieler einen bestimmten Eindruck von ihm erhalten.

Aggression (Aggressivität)
hohe Einsätze bei Bet oder Raise

Alexander
Treff-König – bei alten französischen Spielkarten stellte der Treff-König Alexander den Großen dar, siehe Symbolik der Bildkarten
(Anmerkung: das französische Kartensymbol stellt ein Kleeblatt (franz.: Trèfle) dar und kein Kreuz, darum „Treff“)

All In
Ein Spieler setzt all seine Chips auf seine Hand.

Ante
ein Zwangseinsatz, den jeder Spieler bringen muss
von lat. ante: vor, davor – hier im Sinne von Vorleistung

B
Backdoor (Hintertür)
Die Möglichkeit, Flush oder Straße mit beiden Karten, Turn und River, zu kaufen (wenn am Flop nur drei Karten dafür passen).

Back-Raise
Bei einem Einsatz (ohne zu erhöhen) mitgehen, doch nach einer vorgenommenen Erhöhung nochmals erhöhen.

Bad Beat
Ein Spieler verliert einen Pot, obwohl er zu dem Zeitpunkt, an dem er den Großteil der Chips gesetzt hat, die klar bessere Hand hielt als sein Gegner.

Bad Beat Jackpot
Von einigen Veranstaltern wird ein Preisgeld geboten, wenn ein Spieler mit außergewöhnlich guten Karten von noch besseren geschlagen wird. Welches Blatt der Verlierer halten muss, um Anspruch darauf zu haben, wird allgemein bekannt gegeben und hängt von der Höhe des Preises ab, etwa: Minimum ein Vierling in Jacks. Auch wird meist verlangt, dass der Spieler zwei der Karten davon im Bunker hält. Der Preis wird hier natürlich an den Verlierer des Pots bezahlt.

Bank (Bank)
die Verantwortlichen für die Verteilung und Auszahlung von Chips

Bankroll (Spielkapital)
die Chips oder das Geld, das ein Spieler für das Pokerspiel zur Verfügung hat
Bankroll Management
ein System zur Verwaltung der eigenen Bankroll/Pokerkasse verstanden unter dem Gesichtspunkt, wann welches Limit gespielt werden kann bzw. sollte, um die Gefahr, durch immer wieder auftretende Schwankungen bankrottzugehen (broke), zu minimieren

Bet (Einsatz)
1. der Eröffnungseinsatz eines Spielers in einer Setzrunde
2. in einem Fixed Limit-Spiel der Standardeinsatz

Betting Structure (Setzstruktur)
die Art und Weise, Anzahl und Größe, in der Einsätze und Erhöhungen gebracht werden

Big Bet
in einem Fixed Limit-Spiel der Mindesteinsatz, der auf Turn und River gebracht wird

Big Blind
der große Mindesteinsatz, den ein Spieler bringen muss; siehe auch Blind

Blank
eine Karte, die die Situation für keinen Spieler entscheidend verändert

Blaze
eine der inoffiziellen Pokerkombinationen: eine Hand bestehend aus fünf Bildkarten (z.B. zwei Könige, eine Dame und zwei Buben). Ein Blaze schlägt zwei Paare (also insbesondere auch zwei Asse und zwei Könige), verliert aber gegen einen Drilling.

Blind
ein Mindesteinsatz, den zwei Spieler bringen müssen; siehe auch Small- und Big Blind

Blind-Off (ausblinden)
Der Stack eines Turnierspielers wird durch die Blinds reduziert.

Blind Steal
In einem Spiel mit Blinds als Zwangseinsätzen wie Texas Hold’em versteht man unter einem Blindsteal das Stehlen oder Angreifen der Blinds in Form einer Erhöhung vor dem Flop aus später Position oder das Angreifen des Big Blinds aus dem Small Blind heraus, nachdem alle Spieler zuvor ihre Karten abgelegt haben.

Blocker
Ein Spieler „stiehlt“ einem anderen Spieler Outs, da er Karten hält, die dem anderen Spieler helfen würden.

Bluff
Ein Spieler versucht seine Mitspieler durch hohe Einsätze dazu zu bringen, aus dem Pot auszusteigen, obwohl er eine schwache Hand hält.

Board (Tisch)
die offenen Karten, entweder bei Hold’em- oder Stud-Varianten

Bottom End
die schlechtestmögliche Straight

Bottom Hand
in den Hold’em-Varianten die schlechtest mögliche Hand einer Kombination, also beispielsweise Bottom Pair oder Bottom Set

Boxed Card
eine Karte, die durch einen Fehler beim Mischvorgang offen im Deck liegt. Boxed Cards werden üblicherweise einfach ignoriert.

Bring-In
ein Einsatz, den der Spieler mit der niedrigsten beziehungsweise höchsten Kombination aus den offenen Karten bringen muss

Bubble (Blase)
Die Phase eines Pokerturniers, in der nur noch wenige Spieler ausscheiden, bis die Geldränge erreicht sind. Der letzte Spieler in einem Turnier, der kein Geld erhält, heißt Bubble boy; das heißt, dass alle Spieler über ihm Geld erhalten

Bubble Boy
Bezeichnung für den Spieler, der bei einem Turnier als Letzter vor dem Preisgeld ausscheidet.

Bubble Deal
Der letzte Spieler, der vor den Payout-Rängen aus dem Turnier herausfliegt, erhält seinen Buy-In von den restlichen Spielern zurück.

Bubble Play
Bezeichnung für die Spielweise am Bubble. Durch die extremen Umstände (viele Spieler haben Angst, jetzt aus dem Turnier zu fliegen) weicht die korrekte Spielweise hier massiv von allen anderen Turnierphasen ab.

Bullets
Bezeichnung für ein Ass-Pärchen. Sind dies die Pocket Karten, wird auch von Pocket Rockets oder All American gesprochen.

Bully
auch Big-Stack-Bully. Bezeichnung für sehr aggressiven Spieler, der mehr als das Doppelte an Chips als der aktuell Zweitplatzierte hat.

Busted
ein Spieler, der aus einem laufenden Spiel ausscheidet

Button
Der Button oder Dealer-Button ist ein extra ausgezeichneter Chip, der anzeigt, welchem Spieler in der aktuellen Spielrunde die Aufgabe des Kartengebers zufällt. Ebenso wird die Position des Spielers, der in der aktuellen Runde der Kartengeber ist, als Button bezeichnet. Man sagt: Der Spieler befindet sich auf dem Button.

Burn Cards
Karten die vor jeder Gemeinschaftskarte abgelegt werden.

Buy-In (Einkauf)
die Summe an Chips, für die sich ein Spieler in ein Spiel einkauft

C
Call (mitgehen)
Ein bestehender Einsatz wird gezahlt.

Calling Station
ein Spieler, der sehr viele Einsätze callt, anstatt selbst zu erhöhen oder zu passen

Cap
die Anzahl der Erhöhungen, die ein Spieler in einem Limit-Spiel in einer Setzrunde machen darf
Die Zahl liegt gewöhnlich bei 3 oder 4. Oftmals wird das Cap aufgelöst, wenn nur zwei Spieler in einer Hand verbleiben.

Case
die letzte Karte eines Wertes im Deck, beispielsweise Case King

Cash Game
direktes Spiel um die Einsätze – anders als im Turnier, bei dem der Wert der Chips nicht dem Geldwert entspricht.

Check (schieben)
Ein Spieler gibt, ohne einen Einsatz zu bringen, an den nächsten Spieler weiter.

Check-Raise (schieben-erhöhen)
Als erstes checken um dann, wenn jemand setzt, zu erhöhen.

Chipleader
der Spieler, der die meisten Chips besitzt

Chip Race
geschieht in einem Turnier nach einer Blinderhöhung
Chips mit kleiner Nomination werden durch größere ersetzt. Der eigentliche Chip Race ist dann das Ausspielen eines aus den nicht umtauschbaren kleineren Chips bestehenden Pots.

Chop
1. ein Split Pot
2. ein Spiel eine kurze Zeit spielen und daraufhin verlassen
3. ein Umtausch von Chips, vom Dealer ausgeführt
4. Blinds setzen
5. eine Vereinbarung aller in einem Turnier verbliebenen Spieler, das Preisgeld aufzuteilen
6. beim Cash Game wenn der Small- und Big-Blind gleich hoch sind: eine Vereinbarung beide Blinds zurückzunehmen, ohne den Flop zu sehen (vorausgesetzt es wurde bis zu den Blinds gefolded).

Closed
eine abgeschlossene Setzrunde

Coin Flip
All-In Situation im Pre-Flop bei einer ~50:50 Chance mit niedrigen Pocket Paar gegen zwei hohe Karten beispielsweise 7 7 gegen A J.

Cold Call
einen Raise (außerhalb des Big Blinds) zu callen

Collusion
Mehrere im selben Spiel involvierte Spieler verschaffen sich durch unerlaubte Absprachen (oder Zeichen) einen Vorteil.

Color Change oder Color Up
siehe Chip Race

Community Card (Gemeinschaftskarte)
eine Karte bei den Hold’em-Varianten, die jeder Spieler verwenden darf

Completion (Vervollständigung)
eine Art des Einsatzes bei einem Studspiel

Connectors (Verbinder)
zwei oder mehr Karten, die direkt hintereinander liegen, und damit erhöhte Chance auf eine Straight bieten

Continuation Bet
ein Einsatz, der von dem Spieler gebracht wird, der schon in der vorigen Setzrunde gesetzt hat

Countdown
der Dealer zählt nach einer Spielrunde die Karten des Decks, um sicherzugehen, dass es vollständig ist.

Counterfeit
Die Karten eines Spielers werden mit einer neuen Karte zwar nicht schlechter, machen es aber wahrscheinlich, dass sich die Hand des Gegners verbessert hat.

Cow
eine Vereinbarung zweier Spieler, sich das Eintrittsgeld und die Prämie für ein Turnier zu teilen

Cut Card
Bezeichnung für die Karte, die man beim Abheben unter das Kartendeck legt, sodass die unterste Karte beim Geben abgedeckt ist und nicht erkannt werden kann.

Cutoff
der zur Rechten des Dealers sitzende Spieler

D
Dark
Ein Spieler führt eine Setzaktion aus, bevor die nächste Karte überhaupt aufgedeckt ist (beispielsweise Check in the Dark).

Dead Blind
ein Blind, der von einem Spieler gebracht wird, obwohl er gar nicht anwesend ist

Dead Hand
eine Hand, die von einem Spieler aus einem bestimmten Grund nicht gespielt werden darf

Dead Man’s Hand
Bezeichnet beim Texas Hold’em die Kartenkombination Ass und Acht
Der Ausdruck stammt aus dem Draw Poker und steht ursprünglich für zwei Paare, Asse und Achten, Pik und Kreuz.

Dead Money
Geld, das im Pot liegt und von Spielern stammt, die nicht mehr in der Hand sind

Deal
1. Karten austeilen
2. eine bestimmte Vereinbarung

Deal it Twice
siehe Run it Twice

Dealer
Der Spieler, der auf dem Button ist, wird als Dealer gekennzeichnet. Er gibt die Karten, es sei denn er wird durch die Anwesenheit eines Croupiers von dieser Pflicht entbunden (Casino, Turniere, etc.)

Dealer’s Choice
eine Pokervariante, bei der der Dealer entscheidet, was gespielt wird

Defensive Bet (Defensive Wette)
eine kleine Erhöhung, die der setzende Spieler mit der Absicht tätigt, seinen Gegner von einer noch höheren Erhöhung abzubringen.

Destiny Seat (Schicksalsstuhl)
Eine Position am Tisch die immer gewinnt, unabhängig davon was für Karten der Spieler bekommt.

Deuce to Seven
eine Methode, bei Lowball Poker die beste Hand zu ermitteln

Discard
im Draw Poker das Tauschen einer bzw. mehrerer Karten; In anderen Pokervarianten auch teilweise Bezeichnung für das Passen.

Dominated Hand (Dominierte Hand)
eine Hand, die einer anderen sehr ähnlich ist, aber einen schlechteren Kicker hat

Door Card
die erste offene Karte im Stud

Double Suited
ein Term aus Omaha, der angibt, dass die Startkarten eines Spielers zwei Karten zweier Farben beinhalten

Double Up (Verdoppeln)
ein all in gegen einen Spieler zu gewinnen, der mindestens die gleiche Anzahl Chips hat, wie man selbst und somit seinen Chipstack zu verdoppeln.

Downcard
eine Karte, die nur für einen Spieler sichtbar ist

Draw
eine Hand, die bestimmte Karten braucht, um sich wesentlich zu verbessern

Drawing Dead
Ein Spieler hat keine Chance mehr, die Hand zu gewinnen.

Drop
siehe Fold

Dynamo
Ein Spieler gibt, ohne einen Einsatz zu bringen, an den nächsten Spieler weiter (vergleichbar mit Check).

E
E-Fold
seine Karten folden, obwohl man durch checken eine weitere Karte sehen könnte.

Eight or Better
so wird in High/Low-Spielen die Low-Hand gewertet. Ist sie besser oder mindestens gleich gut wie 45678, hat sie sich als Low-Hand qualifiziert.

Equity (Gleichwertigkeit)
siehe Pot Odds

Exposed Card
eine Karte, die beim Geben unabsichtlich aufgedeckt wurde

F
Family Pot
eine Situation, bei der fast jeder Spieler den Flop sieht

Fifth Street
1. eine andere Bezeichnung für River
2. die fünfte Karte eines Studspielers

Final Table
der letzte Tisch eines Turniers

Fish (Fisch)
ein unerfahrener oder schlechter Spieler.

Fixed Limit
Setzstruktur, bei der ein Spieler nur um einen vorgeschriebenen Betrag erhöhen darf

Flash
eine Karte des Decks für kurze Zeit unabsichtlich freigeben

Flat Call
Ein Spieler geht nur mit, anstatt zu erhöhen.

Float
Der Call eines Bets auf dem Flop mit der Absicht nach dem Turn einen Bet bzw. einen Reraise zu machen. Dieser „Move“ bietet sich bei Spielern an, die häufig einen Contibet (Continuation Bet = nach Preflop Bet auch nach dem Flop zu setzen) machen. Dabei soll der Float gegenüber einem Reraise auf dem Flop die eigene Hand stärker und glaubwürdiger erscheinen lassen.
Floorman
ein Casinoangestellter, der sich um das Wohl der Kartentische und der Spieler kümmert. Falls es zwischen dem Croupier (Dealer) am Tisch und einem oder mehreren Spielern Streitigkeiten gibt z. B. infolge Regelauslegung kann der Floorman beigezogen werden. Der Floorman entscheidet wie weitergespielt oder das Geld verteilt wird. Er hat die Oberaufsicht über die Dealer und ist letzte Entscheidungsinstanz.

Flop
die ersten drei Community Cards bei den Hold’em-Varianten

Flush
fünf Karten einer Farbe

Fold (Poker)
passen

Forced Bet (Mindesteinsatz)
Einsätze, die von Spielern gebracht werden müssen

Four of a Kind oder Poker (Vierling)
eine Hand, die alle Karten eines Wertes beinhaltet
Fourth Street
1. der Turn
2. die vierte Karte bei Studspielen

Free Card
Spieler sehen eine Karte, ohne zuvor einen Einsatz gecallt zu haben.

Freeroll
1. ein Turnier, das keine Teilnahmegebühr verlangt
2. eine Hand, die ein Spieler noch gewinnen kann und schlechtestenfalls einen Split Pot erreicht

Freezeout
die gewöhnliche Turnierform. Wenn ein Spieler seine Chips verliert, ist er ausgeschieden.
Full House auch Full Boat oder Boat
eine Hand, die aus einem Drilling und einem Paar besteht. Auch zeitwörtlich gebraucht: “He boated on the river!”.

G
Gap Hand (Lückenhand)
Eine Gap Hand ist eine Hand, bei der mindestens ein Wert zwischen den beiden Karten liegt.

Going South
Ein Spieler entwendet bei einem Cash Game heimlich eigene Chips. (meistens nicht erlaubt)

Gutshot (Bauchschuss)
siehe Inside Straight Draw

H
Hand (Hand)
die besten fünf Karten eines Spielers

Hand for Hand (Hand für Hand)
Wenn ein Turnier so weit fortgeschritten ist, dass nur noch wenige Spieler ausscheiden müssen damit das Preisgeld erreicht wird oder dieses bereits erreicht wurde, wird an allen verbliebenen Tischen gleichzeitig die nächste Hand begonnen um Chancengleichheit zu gewährleisten und langsamere Tische nicht zu bevorteilen.

Heads Up
1. Ein Pokerspiel zwischen zwei Spielern
2. die Phase innerhalb einer Hand, bei der nur noch zwei Spieler verbleiben, weil alle anderen gepasst haben

High
die beste Hand nach der üblichen Definition gewinnt

High Card
eine Hand, die keine Kombination bildet

High/Low
eine Wertungsvariante, bei der sich die High-Hand den Pot mit der Low-Hand teilt

Hole Cards
die Karten, die ein Spieler verdeckt erhält

Hold Cam
in den Tisch integrierte Kameras, die die Karten der Spieler erfasst

Home Game
ein Spiel, das in einer privaten Runde stattfindet

H.O.R.S.E.
eine gemischte Pokervariante

H.O.S.E.
eine gemischte Pokervariante

I
Implied Pot Odds (Implizierte Pot Odds)
eine Form der Berechnung der Pot Odds bei der zukünftige Karten berücksichtigt werden

Inside Straight Draw, auch Belly Buster oder Gutshot
Teil einer Straße, die nur mit den Karten eines Wertes vervollständigt werden könnte (Beispiel: 4 5 7 8)

Insurance (Versicherung)
ein Spieler wettet mit einem anderen über den Ausgang einer Hand, gemäß der Chancen, die Hand zu gewinnen. Wird vor allem in Turnieren angewendet

in the money (im Geld)
Bezeichnung für einen Spieler, der ein Turnierpreisgeld erhält: meistens, wenn er in den oberen 10 % landet

in the zone
ein Spieler der über einen gewissen Zeitraum nahezu alle Hände (ob gute oder schlechte Starthand) durch Glück gewinnt

J
Jackpot
1. eine Draw-Variante
2. eine hohe Geldsumme, die an jemanden vergeben wird, der einen Bad Beat hat – also eine Art Versicherung – oder einen Royal Flush, als Belohnung

K
Kicker
die Beikarte(n) der Hole Cards eines Spielers, diejenigen der fünf Karten, die nicht zu den Karten gehören, die den Rang der Hand bestimmen.

L
Laydown
eine (meist starke) Hand abzulegen

Limit
die Setzstruktur, siehe auch unter Fixed Limit und No Limit

Limp In
Ein Spieler zahlt nur den Mindesteinsatz, anstatt zu erhöhen.

Loose
ein Spieler, der sehr viele Hände spielt

Low
1. die niedrigste Karte nach dem Wert
2. eine Wertungsvariante, siehe auch High/Low

Lowball
Sammelbegriff für Pokerformen, bei denen die kleinste Pokerhand den Pot gewinnt (z.B. Razz)

Low Stack
Ein Spieler mit einer geringen Anzahl an Chips im Turnier.

M
Made Hand (Gemachte Hand)
eine Hand, die sich nicht mehr verbessern muss

Match the Pot
genau den Pot setzen

Monster
eine sehr starke Hand

Muck
1. passen
2. der Ort, an dem die abgelegten Karten liegen

 

N
No Limit
eine Variante der Setzstruktur, bei der jeder Spieler eine beliebige Summe setzen kann. Bei No Limit darf jeder Spieler in jedem Zug eine beliebige Anzahl an Chips setzen, sofern der Betrag mindestens einen Big Blind höher als der Vorgegebene ist. Eine Ausnahme stellt hierbei das all in dar.

Nuts
die bestmögliche Hand

Nut Flush Draw
wenn man nur noch eine Karte benötigt für den höchstmöglichen Flush

O
Offsuit
Die Karten haben unterschiedliche Farben.

One Gapper
Die Startkarten (z. B. in Texas Hold’em) haben untereinander einen Kartenwert Abstand z. B. 7/5 oder König/Bube usw.

Open Ended Straight Draw
Teil einer Straße, die von einer von zwei Kartenwerten vervollständigt werden kann (Beispiel: 4 5 6 7)

Outs
die Karten, die einem Spieler helfen, seine Hand wesentlich zu verbessern

Overcard
eine Karte, die höher ist als bestimmte andere Karten

Overpair
ein Paar, das höher ist als bestimmte andere Paare

P
Pair (Paar)
zwei Karten desselben Wertes

Passive (Passiv)
Ein Spieler wartet oft ab, passt oder geht mit, anstatt zu erhöhen und zu setzen.

Pat
im Draw-Poker eine Hand, die bereits fertig ist und nicht mehr geändert werden muss

Pay Off
mitzugehen, obwohl man kaum mehr eine Chance hat, die Hand zu gewinnen, andererseits aber Pot Committed

pick up
man trifft mit Ansagen eine Karte im Flop

Pocket Cowboys
sind die Holekarten KK

Pocket Pair
Die eigenen verdeckten Karten bilden ein Paar.

Pocket Rockets
Die eigenen verdeckten Karten bilden ein Paar aus zwei Assen (American Airlines). Als Starthand bietet diese Kombination bereits vor dem ersten Setzen mit 30 % die höchste statistische Siegchance.

Poker
ein Vierling wird auch als Poker bezeichnet

Pokerface
ein Gesicht, das nichts über die Situation verrät

Position
die Position, in der sich ein Spieler befindet; elementarer Bestandteil des Spiels

Pot
die Gesamtsumme aller Chips, die in eine Hand investiert werden

Pot Committed
Es befindet sich bereits so viel Geld im Pot, dass ein Spieler nicht passen kann.

Pot Limit
Es darf höchstens so viel gesetzt werden, wie sich im Pot befindet.

Pot Odds
das Verhältnis zwischen dem zum Bezahlen einer Wette nötigen Betrag und dem aktuellen Wert des Pots

Preflop
Die Phase vor dem Flop, wenn man nur 2 Karten (Hole Cards) auf der Hand hat

Probe Bet
eine Art Testeinsatz

Protection (Schutz)
Ein Spieler schützt seine Hand durch sehr große Einsätze.

Q
Quads
ein anderes Wort für Four of a Kind

R
Rabbit Hunt (Hasenjagd)
nachdem eine Hand vorüber ist, die Karten ansehen, die noch gekommen wären

Rail
1. die Auflage bei einem Pokertisch
2. der Bereich zwischen Pokertisch und Zuschauern
Die Zuschauer werden oftmals Railbirds genannt.

Rainbow
ein Flop, dessen drei Karten jeweils verschiedene Farben haben

Raise
eine Erhöhung des Einsatzes

Rake
die Abgabe, die ein Spieler nach einem Pot an das Casino oder den Onlinepokerraum abgeben muss

Rakeback
der Teil, den ein Spieler von der Gebühr des Pokerraums zurückbekommt

Rebuy
Ein Spieler kauft sich erneut in ein Turnier ein, nachdem er alle Chips verloren hat.

Ring Game
siehe Cash Game

River
die letzte Community Card, die gegeben wird

Riverfishing
Ein Spieler hofft auf die letzte Karte des Dealers zur Vervollständigung seines Blattes

River Giver
Als River Giver wird bezeichnet, wenn der Dealer auf dem River eine Karte gibt, die das bis dato schlechtere Blatt zum gewinner Blatt macht.

Rock
ein sehr tighter Spieler

Round the Corner Straight
(Eckfolge) Folge von fünf Karten beliebiger Farben mit dem As in der Mitte (wird nicht als Straße gewertet)

Royal Flush
Straße in einer Farbe mit Ass als höchste Karte

Run it Twice
jede Karte doppelt geben, um den Glücksfaktor zu verringern

Runner Runner
eine Zwei-Karten-Kombination, die einem Spieler eine gute Hand beschert; siehe auch Backdoor

S
Satellite
ein Turnier, über das man sich für ein größeres Turnier qualifizieren kann

Scare Card (Angstkarte)
eine Karte, bei der ein Spieler befürchtet, nicht länger die beste Hand zu halten

Scoop
bei High/Low-Spielen sowohl den Low- als auch den High-Pot zu gewinnen

Semi Bluff
Ein Spieler blufft, hat aber eine Hand, die sich noch verbessern kann.

Set
ein Drilling, der aus einem Pocket Pair entstanden ist

Shark (Hai)
ein professioneller Spieler

Shootout
ein Turnier, bei dem immer nur der Erste eines Tisches weiterkommt

Shortstack
der Spieler mit den wenigsten Chips

Shorthanded
ein Tisch mit höchstens sechs Spielern

Showdown
Alle Karten der im Pot verbliebenen Spieler werden aufgedeckt.

Skip Straight
massives Overpushen auf dem River, mit den Nuts bzw. 2nd Nuts.

Skip Straight
(Sprungfolge) Folge von fünf Karten beliebiger Farben, bei der jeweils eine Karte übersprungen wird, z. B. As, Dame, Zehn, Acht, Sechs

Side Pot
eine Art zweiter Pot, der entsteht, wenn ein Spieler all in ist. Dieser Spieler kann nur den ersten Pot gewinnen – wenn er gewinnt, geht der Side Pot an den Spieler mit dem zweitbesten Blatt.

Sit and Go
eine Turnierform mit wenigen Spielern und flexibler Startzeit, die beim Onlinepoker Anwendung findet

Slowplay
Ein Spieler setzt mit einer starken Hand nur kleine Einsätze.

Small Blind
siehe Blind

Split
siehe High/Low oder Split Pot

Spread Limit
eine Setzstruktur, bei der nur in einem bestimmten Rahmen gesetzt werden darf

Stack
alle Chips, die ein Spieler besitzt

Stake
eine Bezeichnung für die Höhe der Einsätze, beispielsweise High Stakes

Stand Pat
siehe Pat

Steel Wheel
Straight Flush von Ass bis Fünf – vergleiche Wheel

Stonecold Nuts
siehe Nuts, zusätzlich ist sicher, dass die Hand am River immer noch nut ist

Straddle
ein optionaler dritter Blind, der von dem Spieler under the gun gesetzt wird

Straight (Straße)
fünf Karten, die in ihrem Wert aufeinanderfolgen

Straight Flush
fünf Karten, die aufeinanderfolgen und dieselbe Farbe haben; die beste Kombination

String Bet
Beim Setzen die Chips einzeln bzw nicht als ganzes zu setzen. Gilt ohne vorherige Ansage meist als Call

Stud
eine Pokervariante

Suckbet
eine kleine Erhöhung am River mit einer sehr starken Poker-Hand, die der Gegner wegen der guten Pot Odds fast callen muss
Suited
von derselben Farbe

Suited Connectors
vom Wert aufeinanderfolgende Karten der gleichen Farbe

T
Tell
ein Zeichen, durch das sich ein Spieler verrät

Three of a Kind
drei Karten eines Wertes

Tight (Poker)
Ein Spieler spielt nur wenige Starthände.

Tilt
aggressives und unkonzentriertes Spielen aufgrund der vorherigen Ereignisse. Normalerweise nach einem Bad Beat;

Top (pair, set, kicker)
Das höchste aller möglichen Paare, Sets oder Kicker.

Top (pair, set, kicker)
Top Pair mit bestmöglichem Kicker. Liegt auf dem Flop K94, und man hält AK in der Hand, so hat man mit KK “Top Pair” und dem Ass dazu Top Kicker.

Turn
die vierte Community Card, die gegeben wird

U
Under the Gun
der Spieler zur Linken des Big Blinds

V
Value Bet
ein Einsatz, der von einer guten Hand gemacht wird. Der Spieler hat den Wunsch, dass er (mindestens) gecallt wird.

W
Walk
Alle Spieler passen bis zum Big Blind.
Wheel
1. eine Straße vom Ass bis zur Fünf
2. bei Deuce to Seven die bestmögliche Hand, 23457

Wild Card
1. Karten, die gewöhnlicherweise nicht in einem Deck sind
2. kostenlose Eintrittskarte zu einem sonst kostenpflichtigen Turnier, meist als Preis eines Gewinnspiels

Wrap
bei Omaha Hold’em ein Straight Draw, der aus zwei Community Cards und drei Hole Cards besteht, beispielsweise 345A als Hole Cards und 67K als Community Cards – in diesem Fall würde eine 3, 4, 5 oder 8 die Straße komplettieren.

 

Karten
Im Folgenden ist aufgelistet, welche Ausdrücke für welche Karte oder Kartenkombination stehen. Hier werden die englischen Abkürzungen der Kartenbezeichnungen verwendet. T steht dabei für 10 (engl. Ten), J für Bube (engl. Jack) und Q für Dame (engl. Queen). Das Wort offsuit oder unsuited (etwa nicht passend) bedeutet zwei Karten verschiedener Farbe, während der Ausdruck suited (etwa passend) zwei Karten gleicher Farbe bedeutet.

Karte Bezeichnung
A                     bullet, rocket
K                     cowboy
Q                    lady, joy girl, mop squeezer
J                      johnny, jackal, jack, knave, hook/fishhook (spielen auf die                             Form an), , Valet (aus dem Französischen)
T                    (10) dime
9
8                    snowman (spielt auf die Form an), ocho (aus dem                                                Spanischen)
7                    hockey stick (spielt auf die Form an)
6                    sex, sickening
5                    nickel
4                   Favre (benannt nach dem berühmten Quarterback Brett                               Favre, der Rückennummer 4 hat)
3                   trey, crab (spielt auf die Form an)
2                  deuce, Dewey Duck (spielt auf deuce an), quacker (spielt auf                      duck an), Duck (spielt auf die Form an)

 

 

Hände
Kombination                                    Bezeichnung
Straight Flush aus A2345         steel wheel
Vierling Poker,                                 quads
A♠ A♥ A♦ A♣                                    Runner Runner
Full House                                          full boat, boat, full, tight
Flush aus ♥ oder ♦ pink,             all pink, all red
Flush aus ♠ oder ♣ blue,            all blue, all black
Flush aus ♣                                        puppy feet, puppy toes
TJQKA (Straight)                          Broadway
A2345 (Straight)                           wheel, bicycle, bike
Drilling                                                 trips, set
KKK                                                      alabama night riders
222                                                        Huey, Dewey and Louie (engl. für Tick,                                                                        Trick und Track)
Zwei Paare                                        Xs up, Xs over Ys
AA88                                                    Dead Man’s Hand
AA                                                          aces and spaces, American Airlines,                                                                              pocket rocket
Outside straight                           flush draw big bobtail ( Karten der                                                                                gleichen Farbe, z. B. –♣ 3♣ 4♣ 5♣ 6♣ –♣)
Outside straight                           draw bobtail, open-ended
Inside straight                               draw gutshot, Belly buster
Double inside straight             draw double gutshot, double belly buster
Vier Karten einer Farbe         busted flush, four-flush, flush draw (eine                                                                  weitere Karte der Farbe fehlt zum Flush)
Quelle: wikipedia.org

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